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Rathaus und Rathausvorplatz von oben
Neue Berichte zur "Neuen Stadtmitte"

Stadtrat Kaiserslautern wird am Montag Weichen stellen

Kaiserslautern, 01.12.2011

Am kommenden Montag wird sich der Stadtrat neben dem Thema Haushaltskonsolidierung auch mit dem Projekt „Neue Stadtmitte“ beschäftigen. Auf der Tagesordnung der Stadtratsitzung stehen Beschlüsse zu verschiedenen Aspekten, die zur Erlangung von Baurecht von essentieller Bedeutung sind. Neben einem Verfahrensschritt zur Änderung des Flächennutzungsplans geht es um Details in den Bebauungsplänen. Inhalt einer Beschlussvorlage sind beispielsweise planungsrechtliche Festsetzungen wie etwa die Größe und die Sortimentsverteilung der Verkaufsfläche der Stadtgalerie oder auch grünordnerische Festsetzungen wie die Erhaltung von Bäumen oder Neupflanzungen. Darüber hinaus wird die formelle Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange Thema sein. Wenn der Stadtrat die Durchführung dessen beschließt, werden alle Bürgerinnen und Bürger voraussichtlich in der Zeit vom 19. Dezember 2011 bis 27. Januar 2012 erneut die Möglichkeit haben, sich umfassend über das Gesamtprojekt zu informieren.

„Wir haben für die Ratsmitglieder eine Vorlage von 970 Seiten erstellt“, informiert Baudirektorin Elke Franzreb. „Das gab es noch nie!“ Grund für den außerordentlichen Umfang sind die Ergebnisse von Gutachten. Ob Klima, Umwelt oder Lärm – zu allen Bereichen, die bei der Realisierung einer „Neuen Stadtmitte“ betroffen sind, liegen detaillierte Berichte vor, die als Grundlage für jede weitere Planung dienen. Auch hier können alle Interessierten während der geplanten Öffentlichkeitsbeteiligung Einsicht halten.

„Es ist uns wichtig, die Bürgerinnen und Bürger während der gesamten Planungen zur ,Neuen Stadtmitte’ mitzunehmen“, äußert sich Oberbürgermeister Klaus Weichel. „Daher lade ich alle Bürgerinnen und Bürger ein, ab dem 19. Dezember zu uns ins Rathaus zu kommen und sich selbst ein Bild zu machen. Wenn man erst einmal mit eigenen Augen sieht, wie jeder Quadratmillimeter, der im Zuge dieses wichtigen Gesamtprojekts in unserer Stadt bewegt werden wird, im Voraus vorbereitet und analysiert wird, wird sich dem Betrachter ein völlig neues Bild erschließen“, so Weichel. „Wir ermitteln im Voraus zum Beispiel die Immissionsbelastung durch Staub, den Lärm durch Verkehr oder durch Gewerbe und reagieren entsprechend. Nur wenn wir all diese Details frühzeitig berücksichtigen, werden wir mit der Umgestaltung die Attraktivität unserer Innenstadt langfristig erhöhen.“




Autor/in: Pressestelle
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