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    17. Sep 2019
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Cochlear-Implantat (Hörprothese)
Informationen zur Krankheit / Behinderung
Beschreibung
Das Cochlear-Implantat ist eine Hörprothese für Gehörlose, deren Hörnerv noch funktioniert.
Das Cochlear-Implantat besteht aus einem externen Teil (bestehend aus Mikrofon, Sprachprozessor, Batterie und Spule) und einem implantierten Teil. Der externe Teil wird meist hinter dem Ohr getragen (Versuche, diese Einheit ebenfalls zu implantieren, schlugen fehl) und über einen Magneten wird die implantierte Spule angeregt. Diese Spule regt über Elektroden den Hörnerv des Ohres an, die den Haarzellen nachgeschaltet sind.


Symptome
Die für eine Taubheit (Gehörlosigkeit) typischen Symptome hängen damit zusammen, dass der Hörsinn vollständig oder nahezu vollständig ausgeschaltet ist: Geräusche und Töne werden nicht wahrgenommen, die Betroffenen reagieren nicht auf entsprechende Reize. Damit ist auch die Kommunikation mit der hörenden und sprechenden Umwelt erschwert.
Ein Cochlear-Implantat wird nur eingesetzt, wenn die Haarzellen im Ohr beschädigt sind, denn ein herkömmliches schallverstärkendes Hörgerät ist auf diese angewiesen.



Vereine

Kontaktaufnahme mit dem Landes- oder Bundesverband
Verbandsadresse
Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V.
HNO Poliklinik; Haus 8; Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt / Main


Kontaktdaten
Telefon: 06032 869305

Fax: 06032 869305

Internet: www.dcig.de



Standort
Beratungsstelle für Behinderte
Benzinoring 1
Rathaus Nord, Gebäude C, 4. OG
67657 Kaiserslautern
  • 0631 365 - 2259
Krankheiten A-Z
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