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    25. Mär. 2019
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Hyper-IgD / Periodisches Fiebersyndrom (HIDS)
Informationen zur Krankheit / Behinderung
Beschreibung
Das Hyper-IgD-Syndrom (HIDS) ist eine seltene, erblich bedingte Erkrankung, die zu den periodischen Fiebersyndromen zählt. Ursache der Krankheit ist ein Gendefekt an dem Chromosom 12. Bisher wurden auf der Welt 160 Fälle dokumentiert.


Symptome
Das Hyper-IgD-Syndrom beginnt üblicherweise schon im ersten Lebensjahr. Es ist durch wiederkehrende Fieberschübe gekennzeichnet, bei denen sich ein abrupter Fieberanstieg durch Schüttelfrost ankündigt. Die Attacken können durch Impfungen, kleine Verletzungen, Operationen oder Stress ausgelöst werden.
Die meisten Episoden werden von Schwellungen der Halslymphknoten, Bauchschmerzen sowie Erbrechen, Durchfall oder beidem begleitet. Häufig treten auch Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Entzündungen der großen Gelenke und Hautausschläge auf.
Die Schübe treten gewöhnlich ungefähr alle vier bis sechs Wochen auf und dauern drei bis sieben Tage an. Allerdings kann sich die Häufigkeit von Patient zu Patient stark unterscheiden. Am größten ist sie in der Kindheit und Jugend und nimmt im Erwachsenenalter ab.



Vereine

Kontaktaufnahme mit dem Landes- oder Bundesverband
Verbandsadresse
Deutsche Selbsthilfe für angeborene Immundefekte (dsai) e.V.
Hochschatzen 5

83530 Schnaitsee


Kontaktdaten
Telefon: 0 80 74 81 64

Fax: 0 80 74 97 34

Internet: www.dsai.de



Standort
Beratungsstelle für Behinderte
Benzinoring 1
Rathaus Nord, Gebäude C, 4. OG
67657 Kaiserslautern
  • 0631 365 - 2259
Krankheiten A-Z
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