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    25. Mär. 2019
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Zwangserkrankungen (Zwangsstörungen)
Informationen zur Krankheit / Behinderung
Beschreibung
Zwangsstörungen sind psychische Störungen. Es besteht für den Betroffenen ein innerer Drang, bestimmte Dinge zu denken oder zu tun. Der Betroffene wehrt sich gegen das Auftreten der Zwänge und erlebt diese als übertrieben und sinnlos.
Ältere Bezeichnungen für Zwangsstörungen sind Zwangserkrankung, Zwangsneurose und anankastische Neurose.
1 bis 2 Prozent der gesamten Bevölkerung leidet irgendwann im Leben unter ausgeprägten Zwängen. Betroffen sind in etwa gleich viele Männer wie Frauen. Statisch gesehen leiden Frauen häufiger unter so genannten Waschzwängen/Putzzwängen, Männer dagegen oft unter Kontrollzwängen.


Symptome
Hauptmerkmal der Zwangsstörung sind wiederkehrende Zwangsgedanken und / oder Zwangshandlungen. In mehr als der Hälfte aller Fälle treten beide zusammen auf.
Bei Zwangsgedanken handelt es sich um aufdringliche Ideen, Gedanken, Bilder oder auch Impulse.
Bei Zwangshandlungen um als sinnlos oder zumindest übertrieben empfundene Handlungen, zu denen sich der Betroffene innerlich gedrängt fühlt. In manchen Fällen lassen sie sich zudem nicht eindeutig voneinander unterscheiden. Häufig werden abergläubische Elemente (z.B. dreifache Reinigung eines jeden Gegenstands) in die Zwangshandlungen eingebunden.



Kontaktaufnahme mit dem Landes- oder Bundesverband
Verbandsadresse
Deutsche Gesellschaft Zwangerkrankungen e.V. – Geschäftsstelle
Postfach 70 23 34

22023 Hamburg


Kontaktdaten
Telefon: 0 40 68 91 37 00

Fax: 0 40 68 91 37 02

Internet: www.zwaenge.de



Standort
Beratungsstelle für Behinderte
Benzinoring 1
Rathaus Nord, Gebäude C, 4. OG
67657 Kaiserslautern
  • 0631 365 - 2259
Krankheiten A-Z
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