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    18. Feb. 2018
Klimaanpassung

Der stattfindende Klimawandel führt zu häufiger auftretenden Extremwetterereignissen, wie beispielsweise Starkniederschläge und andauernde Hitzeperioden. Städtisch geprägte Regionen sind für die Auswirkungen von Wetterextremen besonders anfällig, da diese hier zu immensen materiellen Schäden an Infrastruktur und Gebäuden führen und viele Menschen in Gefahr bringen können. Ein höherer Versiegelungsgrad und die Bebauung begünstigen das Auftreten von Überflutungen, Hitzestaus und Trockenheit. Heftige, häufig lokal bzw. regional eng begrenzte Regenfälle belasten die Kanalisation und die Gewässer.

Aufgrund der bereits beobachteten und nach den Klimaprojektionen vermehrt zu erwartenden  Wetterextremen hat sich innerhalb der Stadtverwaltung Kaiserslautern eine dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe „Extremwetterereignisse“ gebildet, die bereits 2016 ihre Arbeit aufgenommen hat und deren Aufgabe es ist gemeinsam mit den Akteuren vor Ort die

Auswirkungen zu erkennen, ihre Risiken vor Ort einzugrenzen und Lösungsansätze zur Minderung der Klimawandelfolgen für die Verwaltung, die Unternehmen und die Bevölkerung aufzuzeigen. Zum Herbst wird ein Förderbescheid zur Klimaanpassungsstrategie Kaiserslautern aus Mitteln der Bundesklimaschutzinitiative erwartet.

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